2010/2011 Es gibt das alte Sprichwort: Wer zu viel Nil-Wasser getrunken hat, kommt immer wieder nach Ägypten. In den zwei Jahren Kairo haben wir reichlich Nilwasser getrunken. Ausreichend viel, denn wir planen schon wieder die nächste Tour in Ägypten über die Weihnachtsferien.
2010 Nun geht es im Juli wieder zurück nach Deutschland. Über Jordanien, Syrien und die Türkei treten wir die Heimreise an. Nach zwei Jahren ist das Kairo-Abenteuer nun zu Ende
2009 Diese Reise im August nach Deutschland lief mal anders herum. Über Jordanien, Syrien und die Türkei besuchten wir München. Nach drei Wochen ging es zurück nach Kairo über Tunesien und Libyen.
2008 Diese Reise im August nach Ägypten über Tunesien und Libyen ist kurz und ohne Rückfahrt. Die Familie Murr lebt und arbeitet bis auf weiteres in Kairo. Das Basislager für viele Abstecher in die ägyptische Wüste.
2007/2008 kurz entschlossen haben wir den weihnachtlichen Gabentisch mit einem Fährenticket nach Tunesien getauscht. Dieses Mal bereisten wir über die zwei Wochen Weihnachtsferien das südliche Sperrgebiet mit viel Regen.
2007 dieses Mal zieht es uns im August in den nahen Osten. Über die Türkei bereisen wir Syrien und Jordanien bis zum roten Meer und zurück. 6 Wochen geballter Orient und intensiven Eindrücken und Einblicken. Ich wollte mir ein Bild von den Menschen im nahen Osten machen. Jetzt verstehe ich die Konflikte in der Region noch weniger.
2007 noch mal 2 Wochen Tunesien zu Ostern. Diese Reise wurde extrem kurzfristig entschieden. Leider nur mehr oder weniger Sandsturm.
2005 wegen der regressiven Führerpflicht in Algerien geht es dieses mal in den Süden Tunesiens. Zu Ostern eine Frage des Fährplatzes, um den man mit unzähligen Mitstreitern kämpft.
2003 endlich wieder in die Wüste. Die Entführungen haben uns die Entscheidung, zu fahren, nicht leicht gemacht. Es wurde mit "Unimi" eine klassische fünf Wochen- Runde: Djanet, Tamanrasset und über Amguid zurück, weil wir alleine in Algerien waren und keine Konvoj-Partner fanden.
Darauf folgte eine Kinder- Pause bis August 2003. Ab 1997 baute ich einen neuen Unimog,"Unimi" heißt er, mit fünf Sitzplätzen für meine Kinderschar. Ich hoffe, dass ich bald fertig werde, denn ich bin überreif nach Wüstensand.
1989-1990 starteten wir mit "Dagobert" auf eine Reise durch ganz Afrika ohne Zeit- Limit. Auf dieser Reise haben wir Nord- , West-; Zentral- Afrika und Ost-Afrika flächendeckend abgegrast. Unser südlichstes Land war Tansania. Nach eineinhalb Jahren wollten wir dann doch wieder mal nach Hause. Auf dieser Reise sind wir 60.000km in Afrika gefahren.
1987 folgte eine gemütliche Algerien- Rundfahrt von sechs Wochen auf unbekannten Pisten mit "Dagobert". Die Testfahrt für die große Reise
1985 schloss ich mich kurzerhand einer fünfwöchigen Durchquerung des Erg Okzidental in Algerien an. Dort wurde die Wüstentauglichkeit von "Dagobert" extrem beansprucht.
1984/1985 starteten wir unsere zweite Halbjahresreise durch Algerien, Niger, Tschad, Kamerun, über Zentral- Afrika in den Sudan, und über Ägypten wieder nach Hause. Diesmal mit "Dagobert", ein Prachtstück von Unimog U1100L. Den hatte ich in einjähriger Arbeit von Grund auf restauriert und zu einem komfortablen, aber trotzdem extrem geländetauglichen Fahrzeug umgebaut. Der Aufbau war Eigenkonstruktion.
1983 schon folgte die nächste sechswöchige Exkursion in die Wüste. Diesmal mit dem ersten Diesel- Unimog U1100L, aber noch mit dem Aufbau des alten BW- Unimog. Mit der erheblich besseren Geländegängigkeit des U1100L wagten wir viele Querfeldein- Ausflüge in Algerien.
1982 dieses mal hatte ich das "Vergnügen", bei der Camel-Trophy in Papua Neuguinea im deutschen Team mitzufahren. Eine Werbeveranstaltung der besonderen Art.
1981 ging es auf die erste lange Reise mit dem gleichen Unimog, aber jetzt an Ausrüstung und Erfahrung schon erheblich reicher. Die Reise- Route erstreckte sich diesmal durch Algerien, weit durch West- Afrika, durch das Aiir- Gebirge und das Tenere wieder zurück.
1979 startete ich meinen ersten Ausflug in die afrikanische Wüste. Mit einem alten Unimog von der Bundeswehr erarbeiteten wir in fünf Wochen die Standard- Route Djanet, Tamanrasset und zurück.
Seit 1973 bin ich immer wieder auf dem Landwege auf Reisen. Zuerst zog es mich, wie jeden anständigen Freak, nach Indien, das ich viermal: 1973, 1975, 1976 und 1978 bereist habe. Immer über Land mit damals noch abenteuerlichen Straßenverhältnissen und viel Wüste im Iran
Details über meine Unimog gibt es hier: